Anwendungen / pyrolytischer kohlenstoff und cvd-abgeschiedene keramische karbide: schichtdickenmessung

CVD-Verfahren (chemische Gasphasenabscheidung) zur Beschichtung mit pyrolytischem Kohlenstoff und/oder keramischen Karbiden verleihen Substraten aus Graphit, Verbundwerkstoffen, Metall oder Keramik technische Eigenschaften auf sehr hohem Niveau – aufgrund der Art der Schichten, aber auch ihrer spezifischen Mikrostruktur.

Die Kontrolle der abgeschiedenen Schichtdicke ist für diese Anwendungen daher unerlässlich, insbesondere weil die Schichtdicke beim CVD-Verfahren innerhalb eines Zyklus, einer Kammer oder sogar zwischen verschiedenen Bereichen eines einzelnen Bauteils stark schwanken kann.

  • Berührungslose und zerstörungsfreie Messung
  • Messung direkt nach der Entnahme aus dem Ofen möglich
  • Sehr großer Dickenbereich (0,1 bis 600 µm je nach Anwendung)
  • Hohe Genauigkeit und Wiederholbarkeit
  • Sehr feine Ortsauflösung
  • Kurze Messzeit von etwa 1 Sekunde
  • Kompakter, leichter Sensor, einfach integrierbar für die automatisierte Prüfung komplexer oder großer Bauteile
  • Mehrere messbare Werkstoffe mit demselben System
CVD-Struktur - Kugel – Creative Commons

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